Hier die Zahlen zum Spiel:   Spielbericht (6 Starter)    Vorspieler (2 Starter)     Bilder

Spielaufzeichnung bei Youtube:        KSV 1991 Freital vs. KSK Hallein (AUT)

Gut Holz Sven

Gute Mannschaftsleistung im ersten Testspiel gegen den deutschen Vizemeister SKC Victoria Bamberg!!

Die Bamberger Bundesligakegler pulverisieren den alten Mannschaftsbahnrekord von TSV Zwickau auf unserer Anlage mit über 140 Holz, am Ende standen sagenhafte 3762 Holz an der Anzeige. Wir konnten trotz einer deutlichen Niederlage mit dem erzielten Mannschaftsergebnis beim ersten Test nach der Sommerpause zufrieden sein...

Doch nun zum Spielgeschehen. Wir gingen mit Lucas und Frank ins Rennen. Auf Bamberger Seite spielten Florian Seiler und Markus Löhnert. Lucas begann gut, hatte aber leider mit 155 zu 160 das Nachsehen. Leider ließ er dann etwas nach und kam nur auf 146. Damit konnte er gegen die 163 von Florian keinen Blumentopf gewinnen. Die 3. Bahn (Bahn 4) war dann noch mal einen Tick schlechter, nur 130 und schon war das Match verloren. Florian zog mit noch einmal 166 weit davon und konnte mit 3 Sätzen den Mannschaftspunkt schon verbuchen. Von aller Last befreit, ging es Lucas nun leichter von der Hand. 162 auf der letzten Bahn bedeuteten den Satzpunkt für Lucas. Florian hatte jetzt seine Probleme auf Bahn 4 und konnte nur noch 127 beisteuern. Am Ende stand es 3:1 für Florian und mit 593 zu 616 war der Holzabstand gar nicht so groß. Frank unser „Man without Training“ spielte gegen Markus und holte sich gleich mit 152 zu 140 die erste Bahn. Die zweite Bahn gab er aber mit 148 zu 161 ab, um dann auf der 3. Bahn mit 146 zu 178 keine Chance. Das war dann holztechnisch nur noch schwer zu reparieren. Aber mit 146 zu 142 holte er sich seinen 2. Satzpunkt, musste Markus aber mit 592 zu 621 den Mannschaftspunkt überlassen.

Fazit vom ersten Durchgang, es stand 0:2 aber wir waren mit 592 und 593 in dem Bereich wo wir landen möchten.

Durchgang 2 wurde nun Prominenter. Mit Florian Fritzmann ging der aktuelle Deutsche Meister ins Rennen, ihm zur Seite das Bundesligaurgestein Cosmin Cracium. Wir schickten nach dem „jungen“ Durchgang jetzt die älteren Herren ins Rennen. Ralf und Sven bekamen die Chance sich zu beweisen. Ralf startete gegen Cosmin ziemlich dünn, nur 130 ließen ihm keine Chance gegen 145 von Cosmin. Auf der 2. Bahn kam er besser ins Rennen, doch Cosmin zeigte eine 175 und Ralf hatte mit 148 das Nachsehen. Nun kam Ralf endlich richtig ins Rollen und spielte 165, dagegen hatte Cosmin kein Mittel und konnte nur mit 150 nur zusehen. Auf der letzten Bahn zeigte Cosmin aber wieder seine Klasse, 180 blinkten auf der Anzeige und Ralf hatte trotz guter 151 nichts zu bestellen. So stand es hier 3:1, mit 594 zu 650 war der Abstand aber schon recht deutlich.
Sven hatte mit Florian Fritzmann den aktuellen Deutschen Meister als Gegner. Auf der ersten wollte es auch nicht wirklich laufen. Nur sehr magere 119 standen beim Ihm zu Buche. Florian macht mit 169 50 Holz gut und entschied das Duell quasi auf der ersten Bahn. Sven hatte sich nun endlich gefunden und steigerte sich auf 144, die aber gegen die 162 auch nicht bestehen konnten. Flo war also quasi durch.  Aber und das ist das Gute in diesem Duell, Sven steigerte sich weiter und erspielte 151 auf der 3. Bahn. Florian schwächelte ein wenig und zeigte, dass die Freitaler Bahn zwar fallträchtig aber doch nicht so einfach zu spielen ist. Mit 142 musste er den Satz an Sven abgeben. Der letzte Satz ging dann wieder deutlich an ihn, obwohl Sven die 151 wiederholen konnte. Flo spielte aber noch einmal eine Bahn für die Zuschauer, 181 leuchteten an der Anzeige auf. Fazit, dieses Duells, Sven begann schwach und konnte aber dann in die gewünschten Regionen vordringen. Florian zeigte warum er Deutscher Meister ist und spielte mit 654 Tagesbestleistung.

Im Schlußpaar gingen Micha und nach nun hoffentlich auskurierter Knieverletzung Jörg an den Start. Micha spielte gegen Sebastian Rüdiger und Jörg gegen Christian Willke. Micha begann ungewöhnlich „schwach“, auf 109 Volle nur 36 Abräumer. Damit ging der 1. Satz an Sebastian, welcher 151 erspielte. Jetzt klappten bei Micha auch die Abräumer und mit 166 zu 145 holte er sich Satz 2. Das Duell blieb also spannend. Im 3. Satz spielte Micha 161, konnte gegen 180 von „Sebi“ aber nichts ausrichten. Der letzte Satz musste also die Entscheidung bringen, es lagen und 4 Holz zwischen beiden. Micha, der in der abgelaufenen Saison auf der Bahn 1 immer mal schwächelte, ging aber konzentriert zu Werke. 159 Holz standen auf der Anzeige, würde das reichen? Sebi konnte mit 99 Vollen noch einen kleinen Vorsprung herausspielen aber im Abräumen zeigte er dann Schwächen, kurzum er schaffte nur 135 und Micha hatte bei 2:2 und 631 zu 611 den Punkt für uns geholt.
Jörg begann gut, mit 151 zu 153 aber leider nicht gut genug. Beide Spieler hatten im letzten Wurf alle Kegel stehen, Jörg spielte 5 und Christian 9.  Auch im 2. Satz blieb es spannend, aber leider mit dem gleichen Ausgang. Jörg 158 und Christian mit 164 minimal besser. Dann kam das was sich niemand hätte träumen lassen. Jörg brach völlig ein, die Bahn 4 wollte er einfach nicht verstehen. Sehr, sehr, sehr …. mäßige 112 standen auf Bahn 4. Und das nicht nach den Vollen, nein damit war er fertig. Christian konnte sich mit 136 hier auch ein wenig rausnehmen und musste nicht um den Satz und somit um das Spiel fürchten. Somit war Jörg vom Kurs 600 auf Kurs „Schwein“ gerutscht. Mit 421 war die 600 kaum noch zu sehen. Aber Jörg hatte seine Schwächphase abgeschüttelt und zeigte noch einmal das es auch anders geht. Mit einer 172 konnte auch er einen Satz gewinnen und kam Christian mit 593 zu 610 noch einmal näher. Was wäre hier bei vernünftiger dritter Bahn möglich gewesen?

Fazit, die erspielten Kegel sind für uns gut, aber es gibt noch Luft nach oben. Diese müssen wir im Training noch erarbeiten.
Bamberg spielte wie ein deutscher Vizemeister und zeigte was in Freital möglich ist. Mit 3762 spielten sie in Regionen, die wir nicht erreichen können. Trotzdem ließen wir den Nachmittag noch gemütlich ausklingen. Ein großes Danke an die Freunde aus Bamberg.

Hier die Zahlen zum Spiel:        Spielbericht          Bilder

Gut Holz Sven

Livekonferenz

18. Spieltag 2. Bundesliga Ost / Mitte

Gut Holz Sven

Mannschaftsbestleistung zum Saisonabschluß

Am letzten Spieltag der Saison fuhren wir, da der Klassenerhalt sicher war, gut gelaunt nach Markranstädt. Die fallträchtigen Kunststoffbahnen werden von der Heimmannschaft beherrscht. Als Gast hat man eigentlich keine Chance. Nur der Ligaprimus konnte, sicher auch weil es der erste Spieltag war, die Randleipziger überraschen. Alle anderen Mannschaften spielten zwar meist Mannschaftsbestleistung, gingen aber mit mehr als 300 Holz nach Hause.

Sven ging mit Ralf ins Rennen. Dabei hatte Sven mit Silvio den „schwächeren“ Gegner. Der spielt aber meist auch jenseits der 650. Und so kam es dann auch. Mit 166 auf seiner schlechten Bahn, blieb er kurz vor der von der Heimmannschaft angestrebten 700 stehen. Bei 692 stand er auch ziemlich unglücklich auf der Bahn, das Glück wäre nicht auf seiner Seite gewesen. Sven mühte sich, aber eine linke Gasse muss in Markranstädt sehr, sehr sauber gespielt werden. Das ist nicht so leicht, so blieb Sven bei 574 hängen.
Ralf, der jahrelang auf Kunststoff gespielt hat, lag die Bahn eher. Leider hatte er mit Rudi (Tobias Schröder) den aktuellen Bahnrekordhalter als Gegner. Doch Ralf ließ sich nicht beirren und spielte sein Spiel durch. Und was er dort spielte war allererste Sahne. Mit einer super 190- er Bahn landete er bei seiner persönlichen Bestleistung von 682, Glückwunsch Ralf. Trotz dieser hohen Zahl, konnte er Rudi nicht halten. Rudi schraubte den Markranstädter Bahnrekord auf 718, stand aber bei der Ergebnisverkündung da als wären es grad 518 gewesen.

Im Mittelpaar duellierten sich Frank und Chris mit Lars und Harti. Frank spielte gegen Lars und konnte diesen auch nicht halten. Lars verstand es sehr wohl die linke Gasse zu spielen. Trotz schwächelnder letzter Bahn von 159 standen 703 auf der Anzeige, neuer Bahnrekord der Senioren A. Frank mühte sich redlich, aber der Leipziger Kunststoff ist auch nicht für seinen Wurf bestimmt. Nach 4 Satzverlusten, standen bei ihm 592 zu Buche.
Chris spielte gegen Harti, auch so ein Kandidat für 700. Aber auch für Chris ist die Markranstädter Bahn nicht die beste. So mühte er sich ebenfalls redlich und konnte intern knapp vor Sven landen. Bei seinen 577 gab auch er alle 4 Sätze an die 688 von Harti ab.

Im Schlußdurchgang traten Micha und Jörg an, Micha spielte gegen Silvio und Jörg gegen seine ehemaligen Mannschaftskameraden von SV, Chilli.
Micha war sofort im Spiel und setzte sich mit 2:0 in Führung. Dabei standen 326 auf der Anzeige. Auch die dritte Bahn war mit 163 stark, aber Silvio holte sich den Punkt mit 165. So blieb es bis zum letzten Satz spannend. Erst schien es als wollte Silvio nicht, streute er doch ein paar Fehlwürfe ein. Doch nach den Fehlwürfen folgten noch ein paar Neuner, so wurde es eng, sehr eng. Am Ende stand es 2:2 und Micha brachte 2 Holz Vorsprung über die Linie (638 : 640). Durch diese Zahl landet Micha hinter Lars Pansa und Alex Conrad auf Platz 3 der Einzelwertung, GLÜCKWUNSCH Micha, hast dich bei uns prima entwickelt.
Ähnlich verlief es bei Jörg, dank Glück und guten Nerven setzte er sich auch mit 2:0 in Führung. Mit 320 war die Halbzeit auch nicht schlecht. Doch auch er schwamm auf den letzten beiden Bahnen, so kam es zu dem goldenen Wurf. Eine Kugel war noch zu spielen, eine Acht zum Unentschieden notwendig. Was soll man sagen, er gewann mit 1 Holz, es wurde also die 9 und Jörg hatte bei 2:2 mit 609 zu 610 gewonnen.

So sah es dann doch nicht so schlimm aus. Wir hatte 6:2 verloren. Dabei hatte Markranstädt mit 4048 auch noch einen neuen Mannschaftsbahnrekord aufgestellt.

Wir stärkten uns noch bei dem einen oder anderen „Astschnitzel“ und ließen den Morgen dann bei Ralf an der Dartscheibe ausklingen. Wer mit dem Astschnitzel nichts anfangen kann, das ist ein Schnitzel, bei dem man den Blumenkohl oder die Beilage auf dem Teller nicht findet, weil das Schnitzel den ganzen Teller bedeckt. Es wird gemunkelt, dass die eine oder andere Familie nun die ganze Woche Schnitzel essen muss 😊

Ein großes Danke noch einmal an all unsere Fans und Unterstützer für eine gelungene Saison, in der wir auch als Mannschaft zusammengewachsen sind. Wir freuen uns noch auf eine gute Einzelmeisterschaft und gehen dann in die Sommerpause.

Hier noch alle Zahlen vom letzten Spieltag:        Spielbericht     Einzelwertung     Bilder

Gut Holz Jörg

Am Samstag kam es zum Duell der punktgleichen Tabellennachbarn, die Freunde von der SG Grün- Weiß Mehlteuer gaben sich die Ehre in Freital.

In der Tabelle rangierten beide Mannschaften sicher im Mittelfeld, für beide war der Klassenerhalt durch. Dennoch, Mehlteuer kam kampfeslustig daher, hatten sie doch in den letzten Jahren immer die Punkte mitnehmen können. Zusätzlich schmerzte da noch die Heimniederlage gegen die Mannen um Kapitän Ingolf. Nach der krankheitsbedingten Notbesetzung der letzten Woche, standen Ingolf fast alle Spieler zur Verfügung.

Ralf begann mit Lucas, Mehlteuer setze Daniel und Thomas dagegen. Auf der ersten Bahn kam Ralf nicht richtig aus den Startblöcken.  So ging der erste Satz an mit 139 zu 149 an Daniel. Auf Bahn 2 dann Vorsprung in die Vollen, aber im Abräumspiel ging dieser wieder in die Binsen. Mit 142 zu  146 war es denkbar knapp. Dafür ging dann der 3. Bahn an Ralf, aber auch mit 146 zu 144 sehr knapp. So war aber auf der letzten Bahn noch alles möglich. Doch eine 156 sollte nicht reichen weil Daniel mit 164 den Sack zumachte und so mit 3:1, dabei blieb Ralf mit 583 zu 603 aber noch in Reichweite.
Lucas spielte locker beim Einspielen, dann begann der Wettkampf und Lucas war ein anderer. Viel zu hektisch in seinen Bewegungen kam er auf nur 74 Volle. Wir wollten schon die Reißleine ziehen und schickten Richard zum Umziehen. Das war dann Drohung genug, mit 70 Abräumer rettete er die Bahn, gab sie aber dennoch an Thomas ab, der 153 spielte. Aber Lucas war wieder im Geschäft und konnte sich die nächste Bahn mit 142 zu 124 sichern. Die dritte Bahn, gab er wieder ab, 2x die Mitte rausstechen, das braucht einfach zu viele Würfe im Abräumspiel. So ging die Bahn mit 131 zu 136 an Thomas. Auf der letzten Bahn entwickelte sich das Duell zum Krimi. Lucas war nach gutem Spiel als Erster fertig. Es standen 163 auf der Anzeige. Thomas hatte noch einen Kegel stehen und 2 Wurf zur Verfügung. Er musste abräumen und dann eine Neun nachlegen. Das Abräumen war geschafft und er spielte in die Vollen, eine 5 aber dann kam ein Kegel von der Bande und quasi in Zeitlupe fielen nach und nach alle verbliebenen Kegel um. So teilten sich beiden den letzten Satz mit den erwähnten starken 163 und Thomas konnte mit 2,5 zu 1,5 gewinnen.

Das war jetzt nicht nach unserem Geschmack, 0 : 2 und minus 16 Kegel. Im Mittelpaar standen wir also schon ein wenig unter Druck. Frank ging an der Seite von Mirko ins Spiel.  Mirko spielte gegen Dirk und es entwickelte sich ein Duell was so dahinplätscherte. Mirko begann sicher mit einer 140, da Dirk aber nicht im Spiel war (119), ging der erste Satz nach Freital. Satz 2 holte sich Mirko mit 156 zu 131, hatte also die halbe Miete drin und 45 Überholz. Auch die dritte Bahn ging nach Freital und der Mannschaftspunkt war uns sicher, allerdings mit überschaubaren 129 zu 128. So war wohl die Spannung raus und mit 127 ging auch nicht mehr viel. Dirk holte sich noch Satz 4 dank 144 und konnte ein paar Holz gutmachen. Aber mit 552 zu 522 holte Mirko 30 Holz nach Freital. Frank, seit er nach seiner OP wieder begonnen hat, immer stark spielte gegen Flo. Hier ein spannendes Duell auf hohem Niveau, gleich der erste Satz mit 159 zu 156 an Frank, beide waren also sofort im Spiel. Aber Frank machte es souverän, setzte immer wieder Nadelstiche und holte auch Satz 2 mit 149 zu 137. Im dritten Satz ging es wieder eng zu, nach den Vollen nur 1 Holz in Führung, doch im Räumen sicher und schon war auch dieser Punkt in Freital (152 : 144). Beide hielten das Niveau, aber Frank spielte immer ein wenig zwingender als Flo. Noch eine 153 gegen 145 und Frank gewann mit sicheren 4 : 0. Dabei konnte er mit 613 die bis dahin beste Leistung auf die Anzeige beamen. Gegen Flo, der 583 erspielte waren das genau 30 Holz für uns.

Vor dem Schlußpaar stand es jetzt 2:2, mit 44 Holz Puffer. Micha ging heute mal wieder mit Jörg auf die Bahn. Die Aufteilung war auch klar, Jörg gegen Lutz (die 2 Alten unter sich) und Micha gegen Alex (die Jugend unter sich). Das Ziel war klar, einen Mannschaftspunkt und die Holz, dann war uns der Sieg nicht zu nehmen.
Micha startete, wie so oft in dieser Saison gleich mal furios. Bei 171 konnte Alex mit 138 nicht folgen. Auf der 2. Bahn kamen dann noch einmal 155 dazu, hier muss man die 110 in die Vollen erwähnen, allerdings ließ er dann mit 45 im Abräumen noch ein paar Hölzer liegen. Aber Alex konnte sich nicht wirklich steigern und gab somit auch den 2. Satz ab. Micha konnte sich zur Halbzeit mit 326 zu 277 absetzen und würde dieses Duell wohl nicht mehr hergeben. Wie sah es bei Jörg aus? Auch Jörg startete furios, 109 Volle waren eine Hausnummer. Aber Lutz blieb mit 99 dran. Im Abräumspiel dann beide sehr überschaubar, Jörg nur 36 (das geht eigentlich gar nicht) aber da Lutz mit 42 Abräumer nicht wesentlich besser war, ging der 1. Satz mit 145 zu 141 an Jörg. Lutz war aber nicht gewillt klein bei zu geben. Eine sagenhafte 174 auf der 2. Bahn und Jörg lag nun bei eigenen 141 mit 29 Holz hinten. Micha wechselte jetzt  auf Bahn 2, die er eigentlich immer gut spielt. Aber irgendwie klappte es in die Vollen nicht. Nur 82 Volle und Alex witterte mit 94 seine Chance. Doch zum Glück gibt es ja das Abräumspiel, jetzt klappten die Anwürfe und Micha ging mit 145 zu 144 knapp aber als Satzgewinner über die Ziellinie. Im letzten Satz wollte Micha dann nichts mehr anbrennen lassen, 101 Volle, super! Alex versuchte alles aber bei eigenen 96 konnte er wieder nur hinterherlaufen. Aber auch bei Alex war wohl die Luft raus, auch Satz 4 ging mit 144 zu 138 an Micha. Mit 615 konnte er auch Frank knapp vom Tron des Tagesbesten stoßen. Und  wie sah es bei den „alten“ Herren aus? Jörg war auf der 3. Bahn im Zugzwang und konterte den Angriff von Lutz mit Bravour, er zeigte jetzt ein 174 und Lutz patzte, nur 135 standen auf der Anzeige. So ging es mit 2:1 und 10 Holz plus für Jörg auf die letzte Bahn. Hier war also noch nichts entschieden. Doch Lutz suchte die Gasse und Jörg spielte das Duell sicher nach Hause. Nach 28 Würfen hatte er 604 und Ralf sagte eher im Spaß, noch 2 Neuner und du bist Bester. Gesagt, getan, mit etwas Glück fielen diese und es standen 622 auf der Anzeige. Das Duell ging mit 3:1 an Jörg, Lutz steuerte 579 für Mehlteuer bei. So war es dann nach den anfänglichen Schwierigkeiten doch noch ein deutliches 6:2 für Freital. Dabei konnten wir mit 3565 auch ein ansprechendes Mannschaftsergebnis spielen. Das macht auch die schlechten Auftritte gegen Dommitzsch und Markranstädt vergessen.

Hier alle Zahlen zum 17. Spieltag:    Spielbericht      Einzelwertung     Bilder

So fahren wir nächste Woche auf die fallträchtigen Bahnen von Markranstädt und lassen diese gelungene Saison ausklingen.

Ein großes Dankeschön an unsere treuen Fans, wir hoffen auch in der nächsten Bundesligasaison auf eure Unterstützung.

Danke an alle und Gut Holz
Jörg

Spielansetzungen

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nächstes Spiel in Freital

2. Männer KSV 1991 Freital vs. Liebstädter SV

22.09.2018 - 13:00 Uhr

3. Spieltag unserer 2. Männer: Nach bisher 2 Niederlagen kommt nun zum 2. Heimspiel der Liebstädter SV und das Ziel der Mannen um Kapitän Lars Godzik ist klar gesteckt. Man möchte die ersten 2 Tabellenpunkte der Saison einfahren, um nicht den Anschluß nach oben zu verlieren.

Noch



Countdown
abgelaufen


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