1. Spieltag der 2. Bundesliga St. Ost/Mitte - wir beginnen auswärts in Wernburg!!

Für alle Fans stehen hier die Live-Ticker vom 1. Spieltag bereit. Wir sind zu Gast beim Liga-Neuling SV Wernburg und damit treten wir die Reise auf eine neue unbekannte Bahn an. Wernburg ist jedoch kein unbeschriebenes Blatt und hat sich nach der Aufstiegs-Saison nochmal personell verstärkt. Für uns wird es sich zeigen, inwieweit wir dieses Jahr auswärts drauf sind und wir werden das Bestmögliche versuchen. Drückt uns dazu alle fest die Daumen....

Hier unser Spiel im Live-Ticker (TICKAROO) und Livestream (youtube):

Beginn 15:00 Uhr!!!    SV Wernburg (TH) vs. KSV 1991 Freital (SN)

Es gibt vielleicht auch einen Livestream:      Livestream SV Wernburg

Hier die Links zu den Live-Tickern der 4 anderen Paarungen:

Wir wünschen allen Mannschaften viel Erfolg zum Saisonstart

Gut Holz Sven

 

Hier die Zahlen zum Spiel:   Spielbericht (6 Starter)    Vorspieler (2 Starter)     Bilder

Spielaufzeichnung bei Youtube:        KSV 1991 Freital vs. KSK Hallein (AUT)

Gut Holz Sven

Mannschaftsbestleistung zum Saisonabschluß

Am letzten Spieltag der Saison fuhren wir, da der Klassenerhalt sicher war, gut gelaunt nach Markranstädt. Die fallträchtigen Kunststoffbahnen werden von der Heimmannschaft beherrscht. Als Gast hat man eigentlich keine Chance. Nur der Ligaprimus konnte, sicher auch weil es der erste Spieltag war, die Randleipziger überraschen. Alle anderen Mannschaften spielten zwar meist Mannschaftsbestleistung, gingen aber mit mehr als 300 Holz nach Hause.

Sven ging mit Ralf ins Rennen. Dabei hatte Sven mit Silvio den „schwächeren“ Gegner. Der spielt aber meist auch jenseits der 650. Und so kam es dann auch. Mit 166 auf seiner schlechten Bahn, blieb er kurz vor der von der Heimmannschaft angestrebten 700 stehen. Bei 692 stand er auch ziemlich unglücklich auf der Bahn, das Glück wäre nicht auf seiner Seite gewesen. Sven mühte sich, aber eine linke Gasse muss in Markranstädt sehr, sehr sauber gespielt werden. Das ist nicht so leicht, so blieb Sven bei 574 hängen.
Ralf, der jahrelang auf Kunststoff gespielt hat, lag die Bahn eher. Leider hatte er mit Rudi (Tobias Schröder) den aktuellen Bahnrekordhalter als Gegner. Doch Ralf ließ sich nicht beirren und spielte sein Spiel durch. Und was er dort spielte war allererste Sahne. Mit einer super 190- er Bahn landete er bei seiner persönlichen Bestleistung von 682, Glückwunsch Ralf. Trotz dieser hohen Zahl, konnte er Rudi nicht halten. Rudi schraubte den Markranstädter Bahnrekord auf 718, stand aber bei der Ergebnisverkündung da als wären es grad 518 gewesen.

Im Mittelpaar duellierten sich Frank und Chris mit Lars und Harti. Frank spielte gegen Lars und konnte diesen auch nicht halten. Lars verstand es sehr wohl die linke Gasse zu spielen. Trotz schwächelnder letzter Bahn von 159 standen 703 auf der Anzeige, neuer Bahnrekord der Senioren A. Frank mühte sich redlich, aber der Leipziger Kunststoff ist auch nicht für seinen Wurf bestimmt. Nach 4 Satzverlusten, standen bei ihm 592 zu Buche.
Chris spielte gegen Harti, auch so ein Kandidat für 700. Aber auch für Chris ist die Markranstädter Bahn nicht die beste. So mühte er sich ebenfalls redlich und konnte intern knapp vor Sven landen. Bei seinen 577 gab auch er alle 4 Sätze an die 688 von Harti ab.

Im Schlußdurchgang traten Micha und Jörg an, Micha spielte gegen Silvio und Jörg gegen seine ehemaligen Mannschaftskameraden von SV, Chilli.
Micha war sofort im Spiel und setzte sich mit 2:0 in Führung. Dabei standen 326 auf der Anzeige. Auch die dritte Bahn war mit 163 stark, aber Silvio holte sich den Punkt mit 165. So blieb es bis zum letzten Satz spannend. Erst schien es als wollte Silvio nicht, streute er doch ein paar Fehlwürfe ein. Doch nach den Fehlwürfen folgten noch ein paar Neuner, so wurde es eng, sehr eng. Am Ende stand es 2:2 und Micha brachte 2 Holz Vorsprung über die Linie (638 : 640). Durch diese Zahl landet Micha hinter Lars Pansa und Alex Conrad auf Platz 3 der Einzelwertung, GLÜCKWUNSCH Micha, hast dich bei uns prima entwickelt.
Ähnlich verlief es bei Jörg, dank Glück und guten Nerven setzte er sich auch mit 2:0 in Führung. Mit 320 war die Halbzeit auch nicht schlecht. Doch auch er schwamm auf den letzten beiden Bahnen, so kam es zu dem goldenen Wurf. Eine Kugel war noch zu spielen, eine Acht zum Unentschieden notwendig. Was soll man sagen, er gewann mit 1 Holz, es wurde also die 9 und Jörg hatte bei 2:2 mit 609 zu 610 gewonnen.

So sah es dann doch nicht so schlimm aus. Wir hatte 6:2 verloren. Dabei hatte Markranstädt mit 4048 auch noch einen neuen Mannschaftsbahnrekord aufgestellt.

Wir stärkten uns noch bei dem einen oder anderen „Astschnitzel“ und ließen den Morgen dann bei Ralf an der Dartscheibe ausklingen. Wer mit dem Astschnitzel nichts anfangen kann, das ist ein Schnitzel, bei dem man den Blumenkohl oder die Beilage auf dem Teller nicht findet, weil das Schnitzel den ganzen Teller bedeckt. Es wird gemunkelt, dass die eine oder andere Familie nun die ganze Woche Schnitzel essen muss 😊

Ein großes Danke noch einmal an all unsere Fans und Unterstützer für eine gelungene Saison, in der wir auch als Mannschaft zusammengewachsen sind. Wir freuen uns noch auf eine gute Einzelmeisterschaft und gehen dann in die Sommerpause.

Hier noch alle Zahlen vom letzten Spieltag:        Spielbericht     Einzelwertung     Bilder

Gut Holz Jörg

Gute Mannschaftsleistung im ersten Testspiel gegen den deutschen Vizemeister SKC Victoria Bamberg!!

Die Bamberger Bundesligakegler pulverisieren den alten Mannschaftsbahnrekord von TSV Zwickau auf unserer Anlage mit über 140 Holz, am Ende standen sagenhafte 3762 Holz an der Anzeige. Wir konnten trotz einer deutlichen Niederlage mit dem erzielten Mannschaftsergebnis beim ersten Test nach der Sommerpause zufrieden sein...

Doch nun zum Spielgeschehen. Wir gingen mit Lucas und Frank ins Rennen. Auf Bamberger Seite spielten Florian Seiler und Markus Löhnert. Lucas begann gut, hatte aber leider mit 155 zu 160 das Nachsehen. Leider ließ er dann etwas nach und kam nur auf 146. Damit konnte er gegen die 163 von Florian keinen Blumentopf gewinnen. Die 3. Bahn (Bahn 4) war dann noch mal einen Tick schlechter, nur 130 und schon war das Match verloren. Florian zog mit noch einmal 166 weit davon und konnte mit 3 Sätzen den Mannschaftspunkt schon verbuchen. Von aller Last befreit, ging es Lucas nun leichter von der Hand. 162 auf der letzten Bahn bedeuteten den Satzpunkt für Lucas. Florian hatte jetzt seine Probleme auf Bahn 4 und konnte nur noch 127 beisteuern. Am Ende stand es 3:1 für Florian und mit 593 zu 616 war der Holzabstand gar nicht so groß. Frank unser „Man without Training“ spielte gegen Markus und holte sich gleich mit 152 zu 140 die erste Bahn. Die zweite Bahn gab er aber mit 148 zu 161 ab, um dann auf der 3. Bahn mit 146 zu 178 keine Chance. Das war dann holztechnisch nur noch schwer zu reparieren. Aber mit 146 zu 142 holte er sich seinen 2. Satzpunkt, musste Markus aber mit 592 zu 621 den Mannschaftspunkt überlassen.

Fazit vom ersten Durchgang, es stand 0:2 aber wir waren mit 592 und 593 in dem Bereich wo wir landen möchten.

Durchgang 2 wurde nun Prominenter. Mit Florian Fritzmann ging der aktuelle Deutsche Meister ins Rennen, ihm zur Seite das Bundesligaurgestein Cosmin Cracium. Wir schickten nach dem „jungen“ Durchgang jetzt die älteren Herren ins Rennen. Ralf und Sven bekamen die Chance sich zu beweisen. Ralf startete gegen Cosmin ziemlich dünn, nur 130 ließen ihm keine Chance gegen 145 von Cosmin. Auf der 2. Bahn kam er besser ins Rennen, doch Cosmin zeigte eine 175 und Ralf hatte mit 148 das Nachsehen. Nun kam Ralf endlich richtig ins Rollen und spielte 165, dagegen hatte Cosmin kein Mittel und konnte nur mit 150 nur zusehen. Auf der letzten Bahn zeigte Cosmin aber wieder seine Klasse, 180 blinkten auf der Anzeige und Ralf hatte trotz guter 151 nichts zu bestellen. So stand es hier 3:1, mit 594 zu 650 war der Abstand aber schon recht deutlich.
Sven hatte mit Florian Fritzmann den aktuellen Deutschen Meister als Gegner. Auf der ersten wollte es auch nicht wirklich laufen. Nur sehr magere 119 standen beim Ihm zu Buche. Florian macht mit 169 50 Holz gut und entschied das Duell quasi auf der ersten Bahn. Sven hatte sich nun endlich gefunden und steigerte sich auf 144, die aber gegen die 162 auch nicht bestehen konnten. Flo war also quasi durch.  Aber und das ist das Gute in diesem Duell, Sven steigerte sich weiter und erspielte 151 auf der 3. Bahn. Florian schwächelte ein wenig und zeigte, dass die Freitaler Bahn zwar fallträchtig aber doch nicht so einfach zu spielen ist. Mit 142 musste er den Satz an Sven abgeben. Der letzte Satz ging dann wieder deutlich an ihn, obwohl Sven die 151 wiederholen konnte. Flo spielte aber noch einmal eine Bahn für die Zuschauer, 181 leuchteten an der Anzeige auf. Fazit, dieses Duells, Sven begann schwach und konnte aber dann in die gewünschten Regionen vordringen. Florian zeigte warum er Deutscher Meister ist und spielte mit 654 Tagesbestleistung.

Im Schlußpaar gingen Micha und nach nun hoffentlich auskurierter Knieverletzung Jörg an den Start. Micha spielte gegen Sebastian Rüdiger und Jörg gegen Christian Willke. Micha begann ungewöhnlich „schwach“, auf 109 Volle nur 36 Abräumer. Damit ging der 1. Satz an Sebastian, welcher 151 erspielte. Jetzt klappten bei Micha auch die Abräumer und mit 166 zu 145 holte er sich Satz 2. Das Duell blieb also spannend. Im 3. Satz spielte Micha 161, konnte gegen 180 von „Sebi“ aber nichts ausrichten. Der letzte Satz musste also die Entscheidung bringen, es lagen und 4 Holz zwischen beiden. Micha, der in der abgelaufenen Saison auf der Bahn 1 immer mal schwächelte, ging aber konzentriert zu Werke. 159 Holz standen auf der Anzeige, würde das reichen? Sebi konnte mit 99 Vollen noch einen kleinen Vorsprung herausspielen aber im Abräumen zeigte er dann Schwächen, kurzum er schaffte nur 135 und Micha hatte bei 2:2 und 631 zu 611 den Punkt für uns geholt.
Jörg begann gut, mit 151 zu 153 aber leider nicht gut genug. Beide Spieler hatten im letzten Wurf alle Kegel stehen, Jörg spielte 5 und Christian 9.  Auch im 2. Satz blieb es spannend, aber leider mit dem gleichen Ausgang. Jörg 158 und Christian mit 164 minimal besser. Dann kam das was sich niemand hätte träumen lassen. Jörg brach völlig ein, die Bahn 4 wollte er einfach nicht verstehen. Sehr, sehr, sehr …. mäßige 112 standen auf Bahn 4. Und das nicht nach den Vollen, nein damit war er fertig. Christian konnte sich mit 136 hier auch ein wenig rausnehmen und musste nicht um den Satz und somit um das Spiel fürchten. Somit war Jörg vom Kurs 600 auf Kurs „Schwein“ gerutscht. Mit 421 war die 600 kaum noch zu sehen. Aber Jörg hatte seine Schwächphase abgeschüttelt und zeigte noch einmal das es auch anders geht. Mit einer 172 konnte auch er einen Satz gewinnen und kam Christian mit 593 zu 610 noch einmal näher. Was wäre hier bei vernünftiger dritter Bahn möglich gewesen?

Fazit, die erspielten Kegel sind für uns gut, aber es gibt noch Luft nach oben. Diese müssen wir im Training noch erarbeiten.
Bamberg spielte wie ein deutscher Vizemeister und zeigte was in Freital möglich ist. Mit 3762 spielten sie in Regionen, die wir nicht erreichen können. Trotzdem ließen wir den Nachmittag noch gemütlich ausklingen. Ein großes Danke an die Freunde aus Bamberg.

Hier die Zahlen zum Spiel:        Spielbericht          Bilder

Gut Holz Sven

Livekonferenz

18. Spieltag 2. Bundesliga Ost / Mitte

Gut Holz Sven

Spielansetzungen

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